Veröffentlicht: 21.12.2020

Es ist an der Zeit die Menschen in Deutschland an ihre eigene Vergangenheit zu erinnern. Nur mit dem Unterschied, dass sie dieses Mal auf der anderen Seite stehen. Zu wenig ist über die Wirkung des Impfstoffes bekannt und nicht umsonst hatte beispielsweise die Schweiz die Zulassung des Impfstoffes bislang abgelehnt.

 

Als Gründe führte die Swissmedic an, dass es noch zu wenige Daten gebe, die eine Zulassung rechtfertigen. Dr. Claus Bolte, Leiter Bereich Zulassung, der Swissmedic sagte am Dienstag in einer Pressekonferenz, „Wir können noch keine Zulassung erteilen, der rasche Zugang ist wichtig, aber nicht auf Kosten der Sorgfalt.“ Die Grundlage für einen Nutzen-Risiko-Entscheid sei noch nicht gegeben, da die Daten zur Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität noch fehlen. (Nachtrag: Zwischenzeitlich wurde der Impftoff doch freigegeben.)

 

Somit sollte sich jedes Regierungsmitglied oder Medium (Tageszeitungen, Rundfunk, Fernsehen) genauestens überlegen, wie der Bevölkerung eine Impfung nahegelegt wird. 40.000 Versuchspersonen in der Kürze der Zeit, keine Langzeitstudien, viele Ungereimtheiten legen die Tatsache eines Versuches nahe, auch wenn (noch) nicht jeder dazu gezwungen wird, sondern es auf freiwilliger Basis geschieht.

 

Aber auch eine Verbindung, die Maßnahmen nur gegen eine Impfung lockern zu wollen ist davon betroffen. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass die Regierung bis jetzt jeden sinnvollen, strukurell und organisatorischen Ansatz unterlassen hat, die verletzbaren Gruppen (Menschen Ü70) durch andere Maßnahmen zu schützen.

 

So schlagen die Wissenschaftler, zu denen auch Prof. Hendrik Streeck, Direktor des Instituts für Virologie der Universität Bonn, sowie Prof. Jonas Schmidt-Chanasit, Leiter der Abteilung Arbovirologie am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg gehören vor:

 

Besucher in Seniorenheimen, Pflegeheimen und Krankenhäusern erhalten in einem „Schleusen“-Modell nur nach negativem Antigen-Schnelltest Zutritt.

 

Das ärztliche und pflegerische Personal sowie das Reinigungspersonal werden regelmäßig getestet.

 

Das ärztliche und pflegerische Personal sowie das Reinigungspersonal und auch die Besucher tragen beim Kontakt mit den Patienten/Bewohnern FFP2-Masken.

 

Der Aufbau und die Unterstützung von Nachbarschaftshilfen für Personen, die der Risikogruppe angehören, aber zu Hause leben, wird durch Städte, Kreise und Kommunen etabliert.

 

Personen, die sich selbst isolieren, sollen dabei unterstützt werden. Gleichzeitig muss ihre medizinische Versorgung gewährleistet werden.

 

Dr. Klaus Gassen, Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung bezweifelt heute schon den Erfolg des Lockdowns und hält ein Scheitern für möglich. Dem Redaktionsnetzwerk Deutschland sagte er, er gehe nicht davon aus, dass es gelingt, bis zum 10. Januar die Infektionsrate sowie die Zahl der Todesfälle deutlich zu verringern. Ein Lockdown sei keine geeignete langfristige Strategie in der Pandemiebekämpfung. Stattdessen, so Gassen, sollte mehr für den Schutz der Risikogruppen in den Alten- und Pflegeheimen getan werden. Außerdem müssten Menschenströme entzerrt werden, beispielsweise durch mehr Busse und Bahnen sowie bezuschusste Taxifahrten für Risikogruppen.

 

In dem kleinen und anschaulichen Städtchen Tübingen wurden diese Konzepte bereits im Sommer geplant und seitdem erfolgreich umgesetzt. Zitat des SWR: „Neun Alten- und Pflegeheime gibt es in Tübingen. Sie haben sich bis jetzt in der Corona-Zeit wacker geschlagen. Im Moment ist laut Gesundheitsamt nur ein einziges Pflegeheim betroffen. Dort sind einige Mitarbeiter infiziert. Die Heimbewohner sind allesamt symptomfrei. Diese niederen Infektionszahlen sind unter anderem Lisa Federle zu verdanken. Die Tübinger Notärztin und Pandemiebeauftragte im Landkreis Tübingen richtete schon zu Beginn der ersten Welle ein Corona-Testmobil ein, mit dem sie zu den Alten- und Pflegeheimen gefahren ist.“

 

Praktisch lässt sich daraus ableiten, dass sich alle Maßnahmen vom Lockdown angefangen bis hin zu den Masken gegen die Gesamtbevölkerung richten, wobei jedoch für Menschen bis Ü70 weder ein erhöhtes Gesundheitsrisiko besteht, noch würden sie dafür sorgen, dass es zu einer Überlastung des Gesundheitssystems kommen könnte. Für die besonders betroffen Gruppen selbst wurde bisher noch kein ausreichendes Schutzkonzept etabliert. Im Gegenteil, die Regierung folgt nicht den zahlreichen Ärzte- und Krankenkassenverbänden und setzt sich somit über wissenschaftliche Erkenntnisse zu Ungunsten der gesamten Bevölkerung hinweg.

 

Zusammenfassend werden wissentlich Existenzen zerstört und Menschen psychisch geschädigt. Dafür gibt es mittlerweile unzählige Studien und Warnungen, der unterschiedlichsten Berufsgruppen- und Verbände. Eine neuere Studie geht davon aus, dass wir mit einer zweiten Welle psychischer Schäden rechnen müssen.

 

Was das Thema Impfungen betrifft
Der sogenannte Nürnberger Kodex ist eine zentrale, aktuell heute angewandte ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen. Er gehört seit seiner Formulierung in der Urteilsverkündung im Nürnberger Ärzteprozess (1946/47) insbesondere zu den medizinethischen Grundsätzen in der Medizinerausbildung (ähnlich wie das Genfer Gelöbnis).

 

Anlass für den Nürnberger Kodex waren die während der Zeit des Nationalsozialismus im Namen der medizinischen Forschung begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, insbesondere „verbrecherische medizinische Experimente“ und Zwangssterilisationen.

 

Warum kann die Impfung als Versuch eingeordnet werden?

Verschiedene Personengruppen werden vorerst nicht gegen Covid-19 geimpft, da nach bisherigem Forschungsstand Nebenwirkungen und Risiken noch nicht weit genug erforscht wurden und deshalb die Sicherheitsbedenken bei manchen Personengruppen zu groß sind.

 

Menschen mit Vorerkrankungen wie Krebs oder Immunschwächen sollen aktuell noch nicht geimpft werden. Bei diversen Personen in England und einer Person in den USA kam es bereits zu einer allergischen Überreaktion. Außerdem wurden sie in den Impfstoffstudien nicht berücksichtigt. Von daher liegen keine wissenschaftlichen Erkenntnisse vor, wie sie die Impfung vertragen.

 

Covid-19-Impfstoffe wurden schwerpunktmäßig für Erwachsene entwickelt, so das RKI. Der Fokus liegt zunächst darauf, die zu schützen, die am schwersten an Covid-19 erkranken. Das sind insbesondere ältere Menschen und/oder Menschen mit Vorerkrankungen.

 

Kinder sind aus ethischen Gründen generell nicht für frühe Testphasen vorgesehen. Man stellt zuerst sicher, dass bei Erwachsenen keine Nebenwirkungen auftreten, bevor ein Impfstoff auch an Kindern getestet wird. Damit erklärt das RKI selbst, dass es sich bei dem Impfstoff um einen Test bzw. um Testphasen handelt, die auf  „dem Rücken“ von Erwachsenen ausgetragen werden.  Auch Schwangere nahmen nicht an Impfstoffstudien und sollen zunächst nicht geimpft werden.

 

Allerdings sind dem RKI zufolge Impfstudien, an denen auch Kinder und Jugendliche teilnehmen, in Planung und wurden in kleinem Rahmen auch schon begonnen. Die Unternehmen Biontech und Pfizer etwa haben die Genehmigung von der US-Gesundheitsbehörde FDA erhalten, dden Impfstoff auch an Jugendlichen ab zwölf Jahren zu testen.

 

Auch liegt für keinen der aktuell angekündigten und genehmigten Impfstoffe eine ausreichende Langzeitstudie für die Zeit nach der Impfung vor. Was passiert, wenn die Geimpften dem Virus unter nicht klinischen Bedingungen/Beobachtungen ausgesetzt werden, ist offen und bleibt abzuwarten.

„Kommt Großexperiment gleich“:  Ärzteverein warnt vor zu schneller Impfstoffzulassung

 

Der Verein Ärzte für individuelle Impfentscheidungen warnt vor einer vorschnellen Zulassung der neuen Corona-Impfstoffe.

 

Wegen fehlender Daten zur Sicherheit sei eine Impfung derzeit nur bei Risikogruppen vertretbar, sagt Vorstandsmitglied Stefan Schmidt-Troschke im Interview.

 

Eine flächendeckende Impfung breiter Bevölkerungsteile käme einem Großexperiment gleich.

 
 

Professor Stefan Hockertz war Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf von 2003 bis Ende 2004. Davor war er Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer Institutes für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg von 1995 bis 2002 und von 1986 bis 2001 arbeitete er als Forscher bei der Fraunhofer Gesellschaft in Hannover. Seine erste akademische Ausbildung als Diplombiologe erhielt Hockertz 1985. Prof. Stefan W. Hockertz ist zum „Eurotox Registered Toxicologist“ ernannt, zudem hält er die Ernennung zum Herstellungs- und Kontrolleiter gemäß § 15.1 und §15.3 des Arzneimittelgesetzes. Hockertz ist Dr. rer. nat. in Biologie an der Universität Hannover, habilitiert für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie an der Universität Hamburg und Professor für Molekulare Immuntoxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf. Heute arbeitet er als geschäftsführender Gesellschafter der tpi consult GmbH, einer der führenden toxikologischen und pharmakologischen Technologieberatungen in Europa.

 

Es gibt zu dem Impfstoff scheinbar keine Daten über die präklinische Studie PHASE II, so Hockertz: „Es liegen keine toxikologischen Daten vor. Wir machen Menschen-Experimente, ohne über die Sicherheit des Produktes Bescheid zu wissen.“ Hier reinhören (Aufzeichnung aus der Sitzung des Corona-Ausschuss (http://corona-ausschuss.de). Hockertz warnt seit Monaten vor der Impfung, hier ein noch Link zu einem Interview mit Radio München auf youtube.com.

 

Darüberhinaus gibt es zahlreiche prominente Wissenschaftler und Ärzte, die sich aus oben genannten und anderen Gründen gegen eine Impfung aussprechen.

 

Die Verhältnismäßigkeit ist so gestaltet, dass 62,3 Mio Menschen (Demographie: Menschen im Alter zwischen 10-69 Lebensjahren) "zum Wohle" von 13 Mio. Ü70 geimpft werden sollen, weil Menschen in den Alten- und Pflegeheimen angeblich nicht geschützt werden können. Diese vermeintlich nicht erreichbare Schutz ist eine glatte Lüge, da der Versuch niemals konsequent durchgeführt wurde (siehe weiter oben). Wobei es diese Möglichkeiten nach Einschätzung der nahezu gesamten Ärzteschaft gibt und es bereits in der Kleinstadt Tübingen erfolgreich praktiziert wird. Finanzielle Aspekte dürften an dieser Stelle wohl eine absolut untergeordnete Rolle spielen.

 

Die Risiken werden aktuell wie folgt beschrieben

Schmerzen und Rötungen an der Einstichstelle

 

Abgeschlagenheit und Muskelschmerzen

 

Schulterverletzung; axilläre Lymphadenopathie (Lymphknotenschwellung)


Vorübergehende und leichte Formen von Herzrhythmusstörungen (paroxysmale ventrikuläre Arrhythmie), die meist folgenlos bleiben und keiner  Behandlung bedürfen. Langfristig können Herzrhythmusstörungen jedoch das Herz schwächen. Bei der häufigsten Form der Herzrhythmusstörung, dem Vorhofflimmern, staut sich das Blut im Vorhof des Herzens.

 

Sensibilitätsstörung (Parästhesie) des rechten Beines

 

Wirksamkeit

Die tatsächliche Wirksamkeit des Imstoffes ist unbekannt, wobei die 95% angezweifelt werden darf, wie dem nachfolgendem Papier zu entnehmen ist.

https://blogs.bmj.com/bmj/2020/11/26/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-lets-be-cautious-and-first-see-the-full-data/ Zwecks Übersetzung bitte deepl.com verwenden

 
Versuchskaninchen Mensch

Beim Impfstoff Comirnaty hat die Aufsichtsbehörde EMA der BioNtech Manufacturing GmbH für die Hinterlegung des endgültigen Berichts über die randomisierte, placebokontrollierte, beobachterblinde klinische Studie, die die Wirksamkeit und Sicherheit von Comirnaty bestätigen soll, Zeit bis Ende Dezember 2023 eingeräumt.

 

Beim Impfstoff Moderna hat der Zulassungsinhaber, die Moderna Biotech Spain S.L., bis Ende Dezember 2022 Zeit, den abschließenden klinischen Bericht über die randomisierte, placebokontrollierte, beobachterverblindete Studie zum Zwecke der Bestätigung der Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffes vorzulegen.

 

Für beide experimentellen Impfstoffe gilt, dass bis zum heutigen Tag keine Studien zur Erfassung der Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln durchgeführt wurden. Dies stellt insbesondere in Bezug auf die prioritäte Impfung der Hochbetagten ein nicht abschätzbares Risiko dar, weil diese nahezu alle medikamentös behandelt werden.

 

Ebenso gilt für beide experimentellen Impfstoffe, dass die Auswirkung auf die Fertilität nicht ausreichend untersucht wurde. Insoweit scheinen sich die Behörden blindlings auf die Aussagekraft weniger, unvollständiger tierexperimenteller Studien zu verlassen.

 

Bedingte Zulassungen gelten gemäß der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 nur für ein Jahr, können aber verlängert werden.

 

Der Umstand, dass die abschließenden Berichte über die klinischen Studien erst ein bzw. zwei Jahre nach Fälligkeit der bedingten Zulassung von den Zulassungsinhabern hinterlegt werden müssen, zeigt, dass alle Personen, die sich derzeit impfen lassen, de facto an einer großangelegten klinischen Studie zur Erprobung eines experimentellen Stoffes teilnehmen.

 

Erst im Februar 2021 wurden in den USA und Israel eine Studie zur Fruchbarkeit nach der Impfung gestartet. Die Ergebnisse sollen erst 2022 publiziert werden. Allerdings kan jetzt schon davon ausgegangen werden, dass die Studie keine sinnvollen Ergebnisse liefern wird, da sie zu klein angelegt ist. So werden beispielsweise nur 60 Männer und 200 Frauen in die Studie mit einbezogen. Erschreckend daran ist jedoch die Tatasache, dass den Menschen ein Impfstoff verabreicht wird, über dessen Folgen ebzüglich der Fruchtbarkeit Ungewissheit besteht. So heißt es in dem Studienpapier, Zitat: Die mRNA-Impfstoffe stellen die neueste Generation von Impfstoffen dar, bei denen alle Komponenten durch chemische Synthese hergestellt werden können... Die Auswirkung der systemischen Erzeugung und Einführung nur des S-Proteins des SARS-CoV-2 könnte einen negativen Einfluss auf Ovarialfollikel und Eizellen haben, was bisher nicht untersucht wurde. Der ganze Beitrag zu diesem Thema kann hier nachgelesen werden.

 

Selbst vor Säuglingen, Babies und Kleinkindern macht Big-Pharma nicht halt. Moderna Inc. hat mit der Impfung von Säuglingen und Kinder begonnen. Das teilte das Unternehmen am Dienstag, dem 23.03.2021 gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters mit. In der Studie soll die Sicherheit und Wirksamkeit von zwei Dosen mRNA-1273 im Abstand von 28 Tagen untersucht werden. Als Probanden sollen 6.750 Kinder in den Vereinigten Staaten und Kanada im Alter von sechs Monaten bis zum vollendeten 11. Lebensjahr herangezogen werden. Ob es das ggf. Wachstums oder Entwicklungsstörungen nach sich zieht ist vollkommen unbekannt. Weiteres zu diesem Thema hier.

 

Alle weiteren wöchentlichen Updates über Impfnebenfolgen und Tote, die im Zusammenhang mit einer Impfung stehen können hier eingesehen werden.

 

Die zehn Punkte des Nürnberger Kodex 1947

(Stellungnahme des I. Amerikanischen Militärgerichtshofes über „zulässige medizinische Versuche“)

 

1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.

 

Anmerkung: Alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen sind unbekannt, da sowohl die Teilnehmerzahl von nur 40.000 Testpersonen zu gering ist, die Entwicklungsdauer des Impfstoffes weit unter der üblichen Entwicklungsdauer von fünf bis acht 5-8 Jahre liegt und somit keine relevanten Langzeitstudien vorliegen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann. Damit kann jeder der eine Impfung anordnet, durchführt, diese befürwortet oder zur Verfügung stellt in die persönliche Haftung genommen werden.

 

 2. Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.

 

Anmerkung: Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft beziehen sich nach aktuellem Kenntnisstand einzig darauf, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit nicht infiziert werden zu können, was jedoch nicht bedeutet, Ungeimpfte nicht wieder infizieren zu können. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein. Die Impfung ist in sofern überflüssig, da das Virus für nicht verletzbare Gruppen bis Ü70 keine außerordentliche Gefahr darstellt und Gruppen über Ü70 anders geschützt werden könnten.

 

3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.

 

Anmerkung: Das naturkundliche Wissen über den Impfstoff als Forschungsproblem liegt nicht vor, da mRNA-Impstoffe in der Vergangenheit noch nicht am Menschen angewandt wurden.

 

4. Der Versuch ist so auszuführen, dass alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden.

 

Anmerkung: Weder über die Vermeindung von unnötigen körperlichen und seelischen Leiden und Schädigungen kann derzeit eine wissenschaftlich fundierte Aussage getroffen werden, was die Kategorisierung der Impfung als Versuch unterstreicht.

 

5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird, höchstens jene Versuche ausgenommen, bei welchen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient.

 

Anmerkung: Kann nicht ausgeschlossen werden, zumal ein Teil der "Versuchsleiter" wie Ärzteschaft, Krankenpfleger sich nicht impfen lassen wollen und werden.

 

6. Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.

 

Anmerkung: Die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems betrifft einzig die verletzbaren Gruppen Ü70

 

7. Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen.

 

Anmerkung: Die geringste Möglichkeit kann bei Impfungen, insbesondere diesen neuen Impfstoff mit einem neuen Verfahren nicht ausgeschlossen werden, da sowohl die Teilnehmerzahl von nur 40.000 Testpersonen zu gering sind, die Entwicklungsdauer des Imstoffes weit unter der üblichen (5-8 Jahre) liegt. Im Weiteren siehe Expertenmeinungen (oben). 

 

8. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuchs von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.

 

9. Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.

 

Anmerkung: Eine Impfung kann nicht rückgängig gemacht werden.

 

10. Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, dass eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.

 

Anmerkung: Bleibt abzuwarten

 

Quellen:

https://www.kbv.de/media/sp/KBV-Positionspapier_Wissenschaft_Aerzteschaft_COVID-19.pdf

 

https://www.aerztezeitung.de/Politik/KBV-und-Virologen-legen-gemeinsame-Anti-Corona-Strategie-vor-414099.html

 

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/grund-fuer-niedrige-corona-infektionszahlen-in-tuebingen-100.html

 

https://www.br.de/nachrichten/meldung/kbv-chef-gassen-bezweifelt-erfolg-des-lockdowns,3003517b4

 

Zweiten Welle psychischer Schäden

 

Schweiz lehnt Impfstoff zunächst ab

 

Schweiz warnt vor Impffolgen

 

Impfreaktionen und Nebenwirkungen

Rubrik: Welche Impfreaktionen und Nebenwirkungen wurden nach einer COVID-19-Impfung beobachtet?

 

PositionspapierCOVID-19/Verein Ärzte für individuelle Impfentscheidung

 

VIDEO: Internationale Ärzte raten von Impfung ab (Externer Link)

 

https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Kodex