Veröffentlicht: 16.09.2020

Dies mag verwirrend erscheinen, da es im Widerspruch zu den veröffentlichten Informationen steht. Zum Beispiel behauptet das US National Institutes of Health (NIH), dass "starke Antikörper bei Menschen gefunden wurden, die sich von COVID-19 erholt haben". 

 

Viele der Behauptungen, die diese Ärzte aufstellen, sind von den Mainstream-Medien, den Bundesgesundheitsbehörden und den "Faktenprüfern", die im Internet patrouillieren, "entlarvt" worden. Alle Informationen, die nicht von der (WHO) stammen, gelten nicht als zuverlässig, wahrheitsgetreu oder genau, und dazu gehören auch die in diesem Artikel vorgestellten Informationen und die Informationen, die von diesen Experten auf diesem Gebiet weitergegeben werden. Die Menschen werden ermutigt, die Website der WHO zu besuchen, um echte und genaue Informationen über COVID-19 zu erhalten, anstatt auf Ärzte und Wissenschaftler zu hören, die sich gegen die Erzählung dieser Gesundheitsbehörden stellen.

 

Es ist sehr bemerkenswert, dass Kary Mullis selbst, der Erfinder der Polymerase-Kettenreaktions-Technologie (PCR), nicht so dachte. Seine Erfindung brachte ihm 1993 den Nobelpreis für Chemie ein. Der Verwendungszweck seiner PCR-Technologie bestand und besteht immer noch darin, sie als Herstellungsverfahren anzuwenden, das in der Lage ist, DNA-Sequenzen millionen- und milliardenfach zu replizieren, und nicht als diagnostisches Werkzeug zum Nachweis von Viren.

 

In der Produktbeschreibung des Tests „RealStar® SARS-CoV-2 RT-PCR Kit 1.0“ weißt der Hersteller explizit darauf hin: Nur für Forschungszwecke (RUO)! Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren. Diese oder ähnliche Beschreibungen finden sich auch in anderen Tests.

 

Wie die Erklärung von Viruspandemien auf der Grundlage von PCR-Tests in einer Katastrophe enden kann, beschrieb Gina Kolata 2007 in ihrem New York Times-Artikel "Faith in Quick Test Leads to Epidemic That Wasn't."

 

Auch Dr. Charles Calisher, der ein erfahrener Virologe ist wurde zwischenzeitlich mehrfach von vielen Fachjournalisten kontaktiert. Er veröffentlichte im Jahr 2001 im Science ein "leidenschaftliches Plädoyer... an die jüngere Generation", in dem mehrere erfahrene Virologen, darunter Calisher, dies zum Ausdruck brachten: [moderne Virusnachweismethoden wie] die Polymerase-Kettenreaktions-Technologie [...] sagen wenig oder nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welche Tiere es in sich tragen, [oder] wie es Menschen krank macht. Es ist, als ob man versucht zu sagen, ob jemand Mundgeruch hat, indem man auf seinen Fingerabdruck schaut.

 

Bei Dr. Calisher nachgefragt, ob er ein einziges Papier kennt, in dem SARS-CoV-2 isoliert und schließlich wirklich gereinigt wurde hieß es: "Ich kenne keine solche Publikation. Ich habe nach einer solchen Publikation Ausschau gehalten."

 

Wie muss man sich das als Laie vorstellen? Nun, in der wissenschaftlichen Publikation „Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR“ (Nachweis des neuartigen Coronavirus 2019 (2019-nCoV) durch Echtzeit-RT-PCR (durch Prof. Drosten u.a.)) wurde das wie folgt beschrieben, wobei es der Einleitungssatz schon in sich hat: „Vor der öffentlichen Freigabe von Virussequenzen aus Fällen von 2019-nCoV waren wir auf Berichte in den sozialen Medien angewiesen, die den Nachweis eines SARS-ähnlichen Virus ankündigten. Wir gingen daher davon aus, dass eine SARS-ähnliche CoV an dem Ausbruch beteiligt ist.“

 

Man muss diesen Satz wirklich zweimal lesen, um ihn am Ende zu glauben. Hätten die Medien geschrieben, es sei ein neues Grippevirus mit dem Ursprung des H1N1 Virus, wäre die Forschung in eine vollkommen andere Richtung gegangen. Unglaublich!

 

Im Weitern heißt es dann: „Wir haben alle vollständigen und partiellen (falls >400 nt) SARS-bezogenen Virussequenzen heruntergeladen, die bis zum 1. Januar 2020 in der GenBank verfügbar waren. Die Liste (n=729 Einträge) wurde manuell überprüft und künstliche Sequenzen (aus dem Labor, synthetisch usw.) sowie Sequenzduplikate entfernt, was zu einer endgültigen Liste von 375 Sequenzen führte.“

 

Mit anderen Worten… Wie bei einem Fruchtcocktail wurden alle bekannten SARS-Viren in einen Mixer gepackt und später durch ein Sieb laufen gelassen, um das unbrauchbare Fruchtfleisch auszusortieren.

 

Nachdem alle Filterverfahren abgeschlossen waren und man diesen Cocktail nicht in anderen Einzelvirenstämmen wie: (HCoV)229E, NL63, OC43 und HKU1 sowie MERS-CoV fand, hatten die Virologen zwei Cocktails mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 % entdeckt, die mit dem alten SARS-CoV Virus übereinstimmten. Daraus entstand der neue SARS-CoV-2 Test.

 

Bedauerlich daran ist, dass die gesamte Wissenschaft versagt hat. Die oben beschriebene wissenschaftliche Arbeit wurde am 21. Januar 2020 eingereicht, ohne ein ordentliches Peer-Review-Verfahren (Kontrolle und Beurteilung durch andere Wissenschaftler) am 22. Januar akzeptiert und am 23. Januar 2020 veröffentlicht.

 

Das bedeutet genau das, was Dr. Calisher meinte, als er auf die Frage, ob er ein einziges Papier kennt, in dem SARS-CoV-2 isoliert und schließlich wirklich gereinigt wurde antwortete: "Ich kenne keine solche Publikation. Ich habe nach einer solchen Publikation Ausschau gehalten."

 

SARS-CoV-2 bzw. der Test ist einem gewissen Sinne ein künstliches Produkt, dass vereinfacht ausgedrückt dadurch entstand, indem man eine 95 %ige Übereinstimmung aus einem Cocktail mit allen bekannten SARS- Virenstämmen erstellte, und das Vorkommen dieser künstlich erstellten Sequenz in den Gewebeproben von Menschen fand.

 

Darauf aufbauend wurde ein PCR-Test entwickelt, der genau nach diesem 95 %igen Muster in Abstrichen von Menschen sucht. Die Bedeutung dahinter ist groß, denn Übereinstimmung von 95 % sind nicht 100 %, und ein wirklich neues Virus gibt es nicht, weil es niemals isoliert nachgewiesen wurde. Addiert man jetzt noch die unterschiedlichen Testungenauigkeiten (es wurde mehrfach darüber auf dieser Seite darüber berichtet) hinzu, ist das gesamte Procedere weiß Gott nicht wissenschaftlich.

 

Erschwerend kommt hinzu, dass es sich um einen qualitativen und nicht quantitativen(wieviele Viren sind vorhanden) Test handelt. Die Tests bestätigen einzig ein Muster (siehe oben) gefunden zu haben. Sie sagen aber nichts darüber aus, wie oft das Muster im gesamten biochemischen Haushalt eines Menschen vorkommt. Was selbst die Charité (Berlin) zugeben musste. Nachdem mehrfach Anfragen hinsichtlich der Qualität oder Quantität schlussendlich durch die Rechtsanwältin Viviane Fischer gestellt wurden, erklärte sich die Charité zu folgender Aussage bereit: „Handelt es sich um Real-Time-RT-PCR, so sind diese nach Kenntnis der Charité in den meisten Fällen [...] auf den qualitativen Nachweis beschränkt". Doch gerade die Quantität (Virenlast) ist für eine Infektionsfähigkeit entscheidend (siehe oben).

 

Selbst die U. S. Food and Drug Administration, die Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der Vereinigten Staaten. gibt zu, dass: positive Ergebnisse [...] schließen eine bakterielle Infektion oder eine Co-Infektion mit anderen Viren nicht aus. Der nachgewiesene Erreger ist möglicherweise nicht der endgültige.

 

Ein Teil der Gründe, warum diese Informationen für die Menschen so schockierend sind, liegt darin, dass die Mainstream-Medien sich dafür entschieden haben, nur über bestimmte Themen zu sprechen, so dass sich viele Menschen nicht bewusst sind, wie gespalten die wissenschaftliche Gemeinschaft in dieser Frage ist.

 

Letzten Endes müssen wir uns fragen, ob wir uns weiterhin auf korrupte Organisationen verlassen wollen, wenn es um wichtige Informationen über das Geschehen geht. Warum vertraut die Menschheit weiterhin Organisationen, die eine Erfolgsgeschichte von Betrug und Korruption aufweisen? Über die Machenschaften der WHO gibt es zahlreiche Dokumente oder Videos von seriösen TV-Sendern, die genau dieses Thema behandeln. Zum empfehlen wäre hier: Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe (3SAT), der Link dazu am Ende des Beitrags.

 

Warum glauben wir, dass diese Organisationen tatsächlich im besten Interesse der Menschheit handeln? Warum werden von diesen Organisationen ständig Behauptungen aufgestellt und einfach geglaubt, selbst wenn es so viele Beweise gibt, die dem widersprechen, was wir von ihnen erhalten? Warum befolgen wir weiterhin ihre Anweisungen, gehorchen und halten uns an sie, selbst wenn nicht klar ist, ob diese Maßnahmen im besten Interesse des Einzelnen und des Ganzen sind? Was geht hier vor sich? Das sind alles sehr wichtige Fragen, die man sich stellen muss, und die Coronavirus-Pandemie hat dazu geführt, dass viel mehr Menschen sehr viel mehr Fragen stellen.

 

Tote? Ja es gab Tote, doch erstaunlicherweise nahmen diese dem Fortschreiten der Jahreszeit massiv ab. Und trotz derzeit steigenden Fallzahlen nehmen die Toten nicht zu. Und die Menschen, die sterben haben ein durchschnittliches Lebensalter von 82 Jahren. Und ob diese durch das "künstliche geschaffene" SARS-CoV-2 Virus gestorben sind oder nur ein kleines Fragment des Musters in sich trugen ist bei allen Fällen unbekannt, weil auch bei Obduktionen kein SARS-CoV-2 Virus gefunden wurde.

 

Quellen:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6988269/pdf/eurosurv-25-3-5.pdf

https://off-guardian.org/2020/06/27/covid19-pcr-tests-are-scientifically-meaningless/

https://www.nytimes.com/2007/01/22/health/22whoop.html

https://www.youtube.com/watch?v=LjNiSAUKnAQ