Veröffentlicht: 12.09.2020

Es scheint, als braue sich möglicherweise im Hintergrund ein Orkan zusammen. Jedenfalls dann, wenn man den Worten des international anerkannten Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmilch glaubt. Reiner Fuellmich absolvierte sein Studium der Rechtswissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen und in Los Angeles. Er arbeitete unter anderem als wissenschaftlicher Assistent an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen und promovierte dort. Neben der Zulassung vor deutschen Gerichten bestand er am 15.07.1993 auch die Anwaltszulassungsprüfung (Bar Examen) für den US Bundesstaat Kalifornien und Zulassung zur kalifornischen Anwaltschaft.

 

In seinem Youtube Video vom 07.09.2020 kündigte er nun gemeinsam mit einigen Kollegen eine Corona-Schadenersatzklage an, die möglicherweise auch auf Kanada und die USA ausgeweitet wird. „Die Anti Corona Maßnahmen haben massivste gesundheitliche Schäden verursacht, und zwar sowohl physischer als auch psychischer Natur, und verheerende in ihrem vollen Ausmaß noch gar nicht abschätzbare wirtschaftliche Schäden angerichtet“, so der Experte, der sich insbesondere durch den Immobilien Skandal in Leipzig und dem damit verbundenen Prozess gegen die Deutsche Bank im Auftrag von zahlreichen Geschädigten einen Namen gemacht hat.

 

Entscheidend für den Eintritt dieser desaströsen Kollateralschäden seien die „vorsätzlich falschen Tatsachenbehauptungen des Professor Drosten von der Charité und des Professor Wiehler vom RKI (Robert Koch Institut), die erfolgreich die Politik in den Glauben versetzten, dass die sogenannten PCR-Test in der Lage seien Infektionen mit dem Coronavirus festzustellen“, heißt es in dem Video weiter. Fuellmich beruft sich in diesem Zusammenhang auf mehrere Expertisen von namhaften Wissenschaftlern aus den Bereichen der Immunologie und Molekularbiologie.

 

Zum einen wären die Tests nicht dafür geeignet um eine Infektion festzustellen, zum anderen gäbe es auch keine Zulassung für den durch Prof. Drosten entwickelten Test. Nach einschlägiger Meinung von mehreren Rechtsprofessoren bestehe mittlerweile nicht mehr der geringste Zweifel daran, „dass das schuldhaft fehlerhafte, so die juristische Formulierung, Verhalten der Herren Drosten und Wiehler sie, aber auch die ihnen bedenkenlos folgende Politik zu vollem Schadensersatz verpflichtet.“

 

„Konkret, jeder der durch den vollkommen grundlosen Lockdown Schäden erlitt - insbesondere natürlich Unternehmer und Selbstständige - welche der aufgrund des Lockdowns entgangene Gewinn in Richtung Insolvenz zu treiben droht, kann diese Schäden gegenüber diesen Personen geltend machen“, so Fuellmilch.

 

Sollten die Deutschen Gerichte dieser Auffassung nicht folgen, strebt das Rechtanwaltskonsortium eine Sammelklage in den USA und/oder Kanada gegen die Beteiligten und ggf. auch gegen die WHO an. In diesem Zusammenhang sei man bereits mit Kollegen in den USA in Kontakt getreten. Die Begründung hierfür liegt darin, dass es Drostens Test war, der durch die WHO empfohlen wurde und dem viele Länder und andere Hersteller gefolgt sind. Ein erweiterter Bericht zu diesem Thema ist hier zu finden.

 

Auch cstats.de hatte vor geraumer Zeit mehrfach über die bestätigte Unzuverlässigkeit der Tests berichtet, wie auch u.a. auch durch die John Hopkins Universität, USA bestätigt wurde. Erst kürzlich fand die New York Times in Zusammenarbeit mit drei offiziellen Stellen der US-Staaten Massachusetts, New York und Nevada heraus, dass 90 Prozent der positiv getesteten Personen kaum ein Virus in sich trugen. Es geht bei dem Test nämlich nicht nur um die Beantwortung der Frage Ja/Nein. Wichtiger ist vielmehr die Virenlast, die eine positiv getestete Person in sich trägt. Ist diese zu niedrig ist eine Ansteckung durch andere Personen auszuschließen. Doch genau an dieser Virenlast scheitert der Test und kann darüber keine Auskunft geben.

 

Link zu Video: https://www.youtube.com/watch?v=u-1BuZBJgIE

 

Link zur Sammelklage: https://www.corona-schadensersatzklage.de

 

Weitere Links zum Thema Tests:

New York Times (USA) - 90% unschlüssige Testergebnisse

Studien der John Hopkins Universität

Warum COVID-19 niemals verschwinden kann

Wie Zuverlässig sind die WHO Corona-Tests